Christopeit Laufband TM 2 Pro, silber/rot, 165 x 71 x 125 cm, 12411Christopeit Laufband Runner Pro Magnetic, silber/schwarz/rot, 98292Laufband Speedrunner 6000 inkl. Polar Brustgurt (Professional)
Modell:Christopeit Laufband TM 2 Pro*Christopeit Laufband Runner Pro Magnetic*Laufband Speedrunner 6000*
Steigung einstellbar:
Trainingsprogramme:25 vorgegebene Trainingsprogramme
3 manuelle Programme
99 vorprogrammierte Programme
Max. Benutzergewicht: 120 kg120 kg150 kg
Abmessung : 165 x 71 x 125 cmca. 138 x 70 x 135 cm191 x 85 x 138 cm
Abmessungen Lauffläche:120 x 40 cm110 x 35 cm133 x 50 cm
Besonderheiten:Anschlussmöglichkeit für MP 3 PlayerGünstigSafety-Key
Preis:451,13 EUR185,90 EUR649,00 EUR
Zum Anbieter: Zum Angebot* Zum Angebot* Zum Angebot*

Laufbändern gehören seit langer Zeit zu den beliebtesten Fitnessgeräten. Ob zu Hause in den eigenen vier Wänden oder im Fitnessstudio, das Training auf Laufbändern hat immer Saison. Die Beliebtheit von Laufbändern erklärt sich dadurch, dass mit Laufbändern ein sehr flexibles Training möglich ist. Ob gemütliches Walken, gemäßigtes Joggen oder schnelles Laufen, mit dem Laufband ist all dies möglich. Zusätzlich beanspruchen Laufbänder große Teile des Körpers und eignen sich auch gut zum Abnehmen. Somit sind Laufbänder ideale Fitnessgeräte für Zuhause.

Welche unterschiedlichen Arten von Laufbändern gibt es?

Prinzipielle gibt es auf dem Markt der Fitnessgeräte zwei unterschiedliche Arten von Laufbändern. Es gibt mechanische, bzw. manuelle Laufbänder und es gibt die elektrischen Laufbänder. Im Folgenden gehen wir kurz auf die Unterschiede zwischen einem mechanischem und einem elektrischen Laufband ein.

Was ist ein manuelles, bzw. mechanisches Laufband?

Ein manuelles Laufband wird durch die eigene Muskelkraft angetrieben. Je mehr Kraft auf das Laufband gebracht wird, desto schneller dreht sich das Laufband. Je weniger Kraft auf das Laufband gebracht wird, desto langsamer dreht sich das Laufband. Wenn du gar nicht läufst, dann bleibt das Laufband stehen. Solche manuellen Laufbänder laufen im Gegensatz zu elektrischen Laufbändern also nicht eigenständig.

Nicht nur um das Laufband im Gang zu bringen, sondern auch während des Lauftrainings, muss bei mechanischen Laufbändern mehr Kraft aufgewendet werden als bei elektrischen Laufbändern. Das hat Vor- und Nachteile, auf die wir im nächsten Punkt eingehen.

Mechanische Laufbänder sind meist günstiger als elektrische Laufbändern, bieten weniger Trainingsmöglichkeiten und erfordern beim Lauftraining mehr Kraftanstrengung, als elektrische Laufbänder.

Was ist ein elektrisches Laufband?

Elektrische Laufbänder werden von einem Elektromotor angetrieben und laufen unabhängig davon, ob du auf dem Laufband läufst oder nicht. Du musst also keine eigene Kraft dazu aufwenden, um das elektrische Laufband in Gang zu bringen. Wenn du das Laufband startest und die gewünschte Geschwindigkeit einstellst, dann musst du deine Laufgeschwindigkeit an die Geschwindigkeit des Laufbands anpassen.
Allerdings benötigst du zum Betrieb eines elektrischen Laufbands natürlich Strom. Je nachdem, wo du dein Laufband betreiben möchtest, solltest du diesen Punkt also beachten.

Elektrische Laufbändern sind in der Regel teurer als mechanische Laufbändern, bieten dafür allerdings auch deutlich mehr und vor allem flexiblere Trainingsmöglichkeiten. Auf einem solchen Laufband kannst du nämlich nicht nur joggen, sondern auch langsam Gehen oder Walken.

Ist ein mechanisches oder ein elektrisches Laufband besser?

Nun, das kommt ganz auf deine Anforderungen und Ziele an. Letztendlich spielt natürlich auch dein zur Verfügung stehendes Budget eine Rolle.

Mechanische Laufbänder sind in der Regel günstiger als elektrische Laufbänder, das zu Beginn.
Wenn du auf einem mechanischen Laufband trainierst, dann musst du deutlich mehr eigene Muskelkraft aufbringen, um das Laufband in Bewegung zu halten. Um diese Kraft auf das Laufband zu bringen, musst du dich in der Regel an den vorhandenen Griffen festhalten. Auf diese Art und Weise trainierst du nicht nur deine Ausdauer, sondern auch deine Muskeln in den Beinen.

Elektrische Laufbänder laufen durch den eingebauten Elektromotor auch ohne deine Muskelkraft. Hier stellst du einfach deine gewünschte Geschwindigkeit ein und läufst los. Somit ist es auf elektrischen Laufbändern auch möglich, leicht mit sehr geringer Geschwindigkeit zu trainieren. Außerdem bieten dir elektrische Laufbänder meist eine Vielzahl von unterschiedlichen Trainingsprogrammen, die es dir ermöglichen flexibel trainieren zu können.

Entscheide also selbst, ob mechanische oder elektrische Laufbänder für dich und dein Training besser geeignet sind.

Bekannte Hersteller von Laufbändern

Es gibt viele unterschiedliche Hersteller von Laufbändern. Einige Hersteller, welche unterschiedliche Laufband-Modelle im Angebot haben, sind zum Beispiel:

  • Aktivshop
  • Art Sport
  • AsVIVA
  • BH Fitness
  • Christopeit
  • Diadora
  • Fassi
  • Finnlo
  • Fitifito
  • Fytter
  • Hammer
  • Horizon
  • Kettler
  • Klarfit
  • Life Fitness
  • LifeSpan
  • Maxxus
  • Newgen Medicals
  • Reebok
  • Royalbeach
  • Schmidt Sportsworld
  • Skandika
  • Smooth Fitness
  • Sportstech
  • TechFit
  • technogym
  • Tecnovita
  • Tunturi
  • Ultrasport
  • UNO Fitness

Laufband oder Crosstrainer? Was ist besser?

Eine der wohl meist gestellten Fragen ist die Frage, ob man beim Training auf dem Laufband oder beim Training auf dem Crosstrainer mehr Kalorien verbrennt. Auf diese Frage gibt es aus meiner Sicht nur eine richtige Antwort: Die meisten Kalorien verbrennst du auf genau dem Ausdauergerät, das du regelmäßig benutzt. Damit möchte ich sagen, dass du dir genau das Fitnessgerät kaufen solltest, das dir am meisten Spaß macht. Es bringt dir nämlich gar nichts, wenn du eher der Läufertyp bist, dir aber einen Crosstrainer zulegst. Umgekehrt gilt natürlich das gleiche. Denn dann wird dir das Training auf Dauer keinen Spaß machen, was dazu führt, dass du immer seltener trainieren wirst und entsprechend wenig Kalorien verbrannt werden.

Eine gute Nachricht habe ich aber noch. Mit einem Laufband kaufst du dir ein sehr effektives Fitnessgerät, das beim Thema Verbrennung von Kalorien ganz oben angesiedelt ist. In der Praxis dürften Crosstrainer und Laufband in etwas gleichauf liegen, mit leichten Vorteilen für das Laufband.

Wo sollte man ein Laufband am besten kaufen?

Ausgewählte Laufbänder gibt es in gut sortierten Sportfachgeschäften. In der Regel kann man sich dort vor Ort einige Modelle anschauen und diese auch mal kurz testen. Eine große Auswahl an vielen unterschiedlichen Laufbändern von unterschiedlichen Herstellern findest du im Online Handel. Amazon hat zum Beispiel eine große Auswahl an unterschiedlichen Laufbändern. Aber auch große Discounter wie beispielsweise Aldi und Lidl haben immer wieder Laufbänder im Angebot. Für einen ersten Eindruck über gerade angesagte Laufbändern ist auch immer ein Blick auf die aktuellen Laufband Bestseller interessant.

Um solche Laufbänder bezüglich ihrer Qualität anständig beurteilen zu können, lohnt sich die Lektüre einiger seriöser Testberichte, wie zum Beispiel von der Stiftung-Warentest.

Gebrauchtes Laufband kaufen

Wenn dein Budget sehr begrenzt ist, dann kann es sich lohnen auch mal über die Anschaffung eines gebrauchten Laufbands nachzudenken. Je nach Nutzung des Vorbesitzers können Laufbänder aus zweiter Hand durchaus noch sehr gut in Schuss sein. Vor dem Kauf solltest du das Laufband jedoch auf Herz und Nieren prüfen, damit du zu Hause keine böse Überraschung erlebst. Denn eine Herstellergarantie hast du bei gebrauchten Geräten, je nach Kaufdatum, eventuell nicht mehr.

Gebrauchte Laufbänder werden oft in den örtlichen Kleinanzeigenportalen oder natürlich bei Ebay angeboten. Schau dort einfach mal rein. Vielleicht hast du ja Glück und findest dort ein gebrauchtes Laufband, das von seinem Vorbesitzer nur wenige Male benutzt wurde, bevor ihn die Motivation verließ. Dieses Szenario ist gar nicht so selten.

Was kostet ein gutes Laufband?

Laufbänder gibt es in allen möglichen Preisklassen. Du kannst dir ein sehr günstiges Laufband für 220 Euro kaufen, aber du kannst dir auch ein Studio-Laufband für 3000 Euro und mehr zulegen. Für dein Fitnesstraining in den eigenen vier Wänden würde ich in etwa zwischen 500 und 800 Euro einkalkulieren. In dieser Preisklasse findest du schon einige gute Laufbänder, mit denen du ambitioniert trainieren kannst. Das empfehlenswerte Christopeit Laufband TM 2 Pro zum Beispiel, liegt genau in dieser Preisklasse.

Auf was sollte man beim Kauf eines Laufbands achten?

Bevor du dir ein Laufband kaufst, solltest du dir einige Fragen beantworten und genau überlegen, welche Anforderungen du an dein Fitnessgerät hast. Ein Laufband ist schon eine größere Anschaffung, die man in der Regel einige Jahre verwenden möchte. Es lohnt sich also vor dem Kauf kurz innezuhalten, um letztlich die individuell richtige Kaufentscheidung zu treffen.
Aus was sollest du also beim Kauf eines Laufbands achten? Nun, das kommt auf deine Anforderungen an.

Grundsätzlich solltest du dir zunächst überlegen, ob du lieber auf einem manuellen oder lieber auf einem elektrischen Laufband trainieren möchtest. Auf die Unterschiede dieser beiden Laufband-Arten sind wir bereits näher eingegangen. Vielleicht nochmal in Kürze: Elektrische Laufbänder werden von einem Elektromotor angetrieben und bieten dir viele unterschiedliche Trainingsprogramme, während manuelle Laufbändern mit deiner Muskelkraft angetrieben werden und mehr Krafteinsatz erfordern. Ein freihändiges und langsames Laufen ist auf solchen manuellen Laufbändern in der Regel nicht möglich.

Die nächste Überlegung sollte deinem Platzangebot in deinen eigenen vier Wänden gelten. Ist dies eingeschränkt, so dass du dein Laufband nach dem Training wieder verstauen möchtest, dann sollte das Laufband über einen Klappmechanismus verfügen, mit dem du das Gerät platzsparend zusammenklappen kannst.

Kaufentscheidend kann darüber hinaus auch die Länge und Breite der Lauffläche sein. Eine längere Lauffläche ermöglicht es dir, große und schnelle Schritte zu machen, während eine möglichst breite Lauffläche dir mehr Sicherheit beim Lauftraining gibt. Besonders als Anfänger solltest du darauf achten, dass die Lauffläche nicht zu schmal ausfällt.

Auch die Möglichkeit die Steigung der Lauffläche zu verstellen, solltest du in deine Überlegungen mit einbeziehen. Es gibt Laufbändern, bei denen sich die Steigung gar nicht verstellen lässt, es gibt Laufbänder, bei denen sich die Neigung manuell verstellen lässt und es gibt Laufbänder, bei denen sich der Steigungswinkel der Lauffläche elektronisch verstellen lässt. Dieser Steigungswinkel hat natürlich erheblichen Einfluss auf Intensität und Flexibilität deines Trainings.

Weiterhin beachtenswert ist die Motorleistung eines elektrischen Laufbands. Je mehr PS der Elektromotor bietet, desto ruhiger läuft das Laufband in der Regel. Auch auf die Höchstgeschwindigkeit hat die Leistung des Elektromotors selbstverständlich Einfluss.

Möchtest du ein ähnliches Laufband kaufen wie du es aus einem Fitnessstudio kennst, dann musst du zwangsläufig zu einem Profi-Gerät greifen. Diese Profi-Geräte sind meist von hervorragender Qualität und für den Dauereinsatz ausgelegt. Dafür benötigen diese Laufbänder oft mehr Platz und sind natürlich deutlich teurer als Laufbänder, die speziell für das Fitnesstraining zu Hause ausgelegt sind.

Wie trainiert man auf dem Laufband?

Am Anfang ist das Training auf einem Laufband zunächst reichlich ungewohnt. Das Laufen auf der Stelle, während sich das Band unter deinen Füßen bewegt, fühlt sich erst mal ziemlich komisch an. Oft fühlen sich Anfänger etwas unsicher und vermissen eine gewisse Stabilität. Dieses Gefühl geht jedoch recht schnell vorbei. Solange du dich aber noch nicht ausreichend an diesen neuen Laufstil gewöhnt hast, solltest du etwas Vorsicht walten und dein Training erst mal ruhig angehen lassen. Zu Beginn empfehlen sich daher einige kurze und leichte Trainingseinheiten. Zum Beispiel könntest du zu Beginn zunächst 2-3 mal in der Woche ca. 20 – 30 Minuten auf deinem Laufband trainieren.

Sobald du dich an dieses neue Laufgefühl gewöhnt hast, kannst du schon langsam damit anfangen die Häufigkeit und die Dauer deines Trainings zu erhöhen. Es gilt also, wie so oft beim Sport, sich langsam aber sicher hochzuarbeiten und Stück für Stück die Belastung zu steigern.
Grundsätzlich solltest du beim Training auf dem Laufband immer langsam beginnen. Hierzu wählst du eine Geschwindigkeit, mit der du langsam loslaufen kannst. Stück für Stück kannst du dann die Geschwindigkeit erhöhen, bis du irgendwann bei deiner Zielgeschwindigkeit angekommen bist. Dieses langsame Aufwärmen der Muskeln, Sehnen und Gelenke ist wichtig und beugt Verletzungen vor.
Ähnliches gilt für das Beenden des Trainings. Dabei solltest du umgekehrt vorgehen, also Stück für Stück die Geschwindigkeit reduzieren und am Ende dieses Cool-Downs noch einige Minuten langsam auslaufen.

Elektrische Laufbänder verfügen über Trainingscomputer, die dir viele unterschiedliche Programme zur Verfügung stellen, an denen du dich orientieren kannst.

Wichtig wird es für dich sein, deinen optimalen Trainingspuls zu finden. Hierzu gibt es spezielle Rechner, die dir deinen optimalen Trainingspuls berechnen. Aber natürlich kann es sich bei diesen Angaben nur um grobe Richtwerte handeln, da diese Rechner nach einer einfachen allgemeinen Formel arbeiten und nicht deinen Gesundheitszustand kennen. Im Zweifel hältst du vor deinem geplanten Training also lieber Rücksprache mit deinem Arzt.

Kennst du deine optimale Herzfrequenz für dein Training, kannst du mithilfe verschiedener Hilfsmittel deine Herzfrequenz während des Trainings überwachen. Zum einen bieten die meisten Cardio-Geräte wie Laufbänder und Crosstrainer in ihren Griffen integrierte Handsensoren, die grob deinen Puls messen können. Genauer kannst du deine Pulsfrequenz mit einer Pulsuhr, oder noch genauer mit einem Brustgurt messen. Je nach Modell und Laufband hast du sogar die Möglichkeit, die gemessenen Pulswerte auf dem Trainingscomputer deines Laufbands anzeigen zu lassen. Das ist natürlich sehr praktisch, da du so während des Trainings immer alle wichtigen Trainingsparameter im Blick hast.

Wichtig ist es auf jeden Fall, dass du dir dein Ausdauertraining auf dem Laufband so angenehm wie möglich gestaltest. Nur so wirst du dauerhaft am Ball bleiben. Damit bei deinem Training auf dem Laufband keine Langeweile aufkommt, haben wir dir einige gute Tipps gegen Langeweile beim Ausdauertraining aufgeschrieben.

Wenn du dich am Anfang bezüglich all dieser Informationen noch unsicher und überfordert fühlst und nicht so genau weißt, wie du am besten beginnen sollst, kannst du dich auch erst mal etwas genauer in das Thema einlesen. Hierzu gibt es einige gute Bücher über das Lauftraining.

Tipps für das Intervalltraining auf dem Laufband im Video

In folgendem Video gibt ein Personal Trainer einige Tipps zum Intervalltraining auf dem Laufband. Hierbei geht es im Besonderen um die Veränderung von Steigung und Geschwindigkeit des Laufbands um verschiedene Intervallbereiche zu demonstrieren.

Abnehmen mit dem Laufband

Falls du dir ein Laufband deshalb zulegen möchtest, um damit hauptsächlich Kalorien zu verbrennen und abzunehmen, dann gratuliere ich dir zu dieser Entscheidung. Denn dazu ist ein Laufband aller bestens geeignet. Mit einem Laufband hast du die volle Kontrolle über Geschwindigkeit, Herzfrequenz und Intensität des Trainings durch Steigung. Außerdem siehst du auf deinem Trainingscomputer immer aktuell, wie viele Kalorien du bereits während deines Lauftrainings verbraucht hast. Auch wenn diese Angaben natürlich nicht immer exakt sind, so bieten sie dir dennoch einen guten Anhaltspunkt und können dafür sorgen, dass deine Motivation steigt.

Das Training auf dem Laufband beansprucht große Teile des Körpers und kann sehr intensiv sein. Entsprechend gut eignet sich das Training auf dem Laufband natürlich zum Abnehmen.
Wie auch beim Training auf einem Crosstrainer oder Fitnessbike gilt natürlich auch beim Laufband die Regel, dass du zum Abnehmen mehr Kalorien verbrennen musst, als du dir zuführst. Du musst also längerfristig ein Kaloriendefizit erzeugen und das machst du am besten, indem du durch dein Lauftraining auf dem Laufband regelmäßig Kalorien verbrennst, und zum anderen, indem du durch deine Ernährung einige Kalorien einsparst.

Zu dem Thema Abnehmen und Fett verbrennen kannst du dir gerne unseren Artikel Abnehmen und Fett verbrennen mit Ausdauertraining durchlesen. In diesem Artikel sind wir bereits auf wichtige Grundlagen zu diesem Thema eingegangen.

Pflege, Reinigung und Reparatur eines Laufbands

Damit du lange unbeschwerten Spaß mit deinem neuen Laufband hast, solltest du dich ungefähr alle 2 – 3 Monate etwas um die Pflege deines Fitnessgeräts kümmern. Dazu schaust du am besten in das Handbuch deines Laufbands und folgst den dort angegebenen Empfehlungen. Einige Modelle schalten sich nach einer gewissen Zeit, bzw. nach einer gewissen Anzahl von zurückgelegten Kilometern, automatisch in einen Wartungsmodus, der dir signalisiert, dass du dein Gerät nun warten musst.

Die gängigsten Pflege- und Wartungsempfehlungen beinhalten meist das Spannen und Kalibrieren des Laufbands, das Anziehen der Schrauben, sowie das Schmieren mit einem speziellen Silikon-Spray.
Insbesondere die Reinigung und das anschließende Schmieren des Laufbands sollte unabhängig eines speziellen Wartungsmodus ca. alle 2 Wochen durchgeführt werden.

Orientierst du dich an den Empfehlungen des Herstellers, sollte mit deinem Laufband nicht viel schief gehen können. Wenn aber wider Erwarten doch mal ein ernsthafter Defekt auftritt, der nicht durch eigene Wartungsarbeiten behoben werden kann, solltest du dich direkt an den Hersteller deines Laufbands wenden. Dieser wird dir dann die weiteren Schritte erläutern und eventuell einen Service-Techniker beauftragen.

Laufband Speedrunner 5000 (Professional)*
  • 6,5 PS Spitzenleistung / 3,0 PS Dauerleistung
  • 1-22 km/h & 22 Stufen Steigungsverstellung
  • 99 Trainingsprogramme
  • Lauffläche: 133 (L) x 50 (B) cm
  • Max. Benutzergewicht: 150 kg
Christopeit Laufband TM 2 Pro, silber/rot, 165 x 71 x 125 cm, 12411*
  • Motor Dauerleistung 0,92 kW (1,25 PS), maximale Motorleistung 1,3 kW (1,75 PS)
  • Geschwindigkeit: 1 km/h bis 16 km/h (in 0,1 km/h Schritten einstellbar)
  • 25 vorgegebene Trainingsprogramme mit programmierter Geschwindigkeitsregelung
  • 3 manuelle Programme
  • Direktwahltasten für 2 km/h,4 km/h, 6km/h, 8 km/h, 10 km/h, 12 km/h, 14 km/h und 16 km/h